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Reisfelderbewässerung PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kieninger Fritz   

Als wir im Jänner 2011 Savuth`s Dorf wieder besuchten wurden wir sehr herzlich empfangen.

Die Leute erzählten uns das sie nicht mehr so viel krank sind

und sehr glücklich über ihr sauberes Trinkwasser .

 

Aber leider haben sie noch immer einige große Probleme.

Der Bürgermeister und einige Dorfbewohner gingen mit Savuth und Mir auf die Reisfelder

um uns ihr Problem zu zeigen. Was wir dort sahen war nicht sehr schön.

Die Menschen leben vom Reisanbau und sind von der Regen und Trockenzeit abhängig.

Wenn es zu wenig regnet, trocknen die Reisfelder aus und die Ernte beträgt nur 40-50%

Das heißt diese Menschen müssen Hunger leiden und haben kein Einkommen mehr.

und das ist wirklich schlimm.

Wir arbeiteten ein Projekt gemeinsam mit den Bürgermeister,

unseren Brunnenbauer Sopheab Savuth`s Neffe und einige Reisbauern aus.

In der Nähe des Dorfes befindet sich ein See der in der Trockenzeit auch nicht austrocknet

und so ideal für unser Vorhaben ist.Unser Plan ist es mit einer Pumpe die mit einen Generator

angetrieben wird (da kein Strom vorhanden)das Wasser in einen Kanal zu pumpen.

Der Kanal wird jetzt einmal 1500m lang sein und ungefähr 200 ha Reisfelder bewässern.

Damit können wir eine ganze Reisernte retten und vieleicht sogar eine zweite schaffen.

 

Dann bräuchten die Menschen von Memang nicht mehr Hungern und könnten sogar etwas dazu verdienen

um sich selbst den wieteren Ausbau des Kanals zu ermöglichen,

und so die Zukunft ihrer Kinder sichern

 

 

Die Bewässerung für die Reisfelder in Savuth´s Dorf könnten so aussehen !!

 

So sehen die Reisfelder aus die bewässert werden

 

 

 

 

und so sehen die Reisfelder in Savuth seinen Dorf aus - ohne Bewässerung

 

 

 

 

Es steckt sehr viel harte Arbeit in den Reisfeldern bis der Reis geerntet werden kann.

Auch für die Kinder die mithelfen müssen und dadurch nicht die Schule besuchen können

bleibt nichts anderes übrig um genug Ertrag zu haben und nicht zu hungern.

Bitte unterstützen sie uns bei diesem Projekt damit sich die Menschen in Memang in Zukunft keine Sorgen

mehr machen müssen, ob der Regen ausbleibt  und der Hunger groß wird.

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 11. Februar 2011 um 20:16 Uhr